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Freitag, 26. Februar 2010, 19:00 Uhr

Nubisches Ägypten

Dia-Vortrag von Herrn Dr. Ibach.

Pyramiden von Meroe (2001)

Pyramiden von Meroe

Nubien erstreckt sich entlang des Nils von Assuan und nach Khartum. In dieser Region befinden sich Monomente, die insbesondere für die Archäologie von großem Interesse sind und vor dem Wasser des Nasserstausees gerettet werden konnten.

Die Herleitung des Namens aus dem ägyptischen Wort "nb.w" (nab ̆w bzw. koptisch nub - Gold) ist umstritten.

Im Alten Reich stand die Bezeichnung Ta-seti sowohl für das sandige Bogenland von Nubien wie auch für den von Nubien eroberten ersten oberägyptischen Gau, der sich vom nördlichen Gebel es-Silsila bei Kom Ombo bis zum ersten Nilkatarakt erstreckte. Gut bezeugte Erwähnungen befanden sich in der „Weltkammer des Sonnenheiligtums“ von Niuserre (2455 bis 2420 v. Chr.). Das nubische Ta-seti galt als geheimnisvolle Ziel- und Herkunftsregion von Zugvögeln, Fisch- sowie anderer Tierarten. Seit dem Mittleren Reich wurde Nubien neben Ta-seti auch als Setiu oder Kusch bezeichnet.

‫محاضره با لصور عنالنوبه المصريه للسيد الدكتور ايبخ‬

Beginn: Freitag, 16.2.2010 - 19:00 Uhr
Referent: Herr Dr. H.-J. Ibach
Ort: Vortragssaal (Raum 312, 3. OG), "Die Brücke", Kasernenstr. 6, Düsseldorf-Altstadt
Eintritt: 3,00 EUR

Text- und Bildquelle: Wikipedia


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